Sunsets in my heart.

Why can’t I stop crying

Every single night

So many things

hurting

Thoughts

Moments

Memories

Imaginations

Everything feels real

Everything aches

Its too much

how am I to take it

 

Life is killing me

From the inside out

I cannot sleep

Nor can I stay awake

hovering in this space

Inbetween

Caught in emotions

that I am

Unable to deal with.

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Ein Gedicht am Morgen…die neue Welt

Fünf vor acht und der ganze Bus wird auf den Kopf gestellt
Jedes Haar angeschaut und kontrolliert als wären wir Kriegsverbrecher
Beschnüffelt durchkramt und beleuchtet.
Wieder und wieder
Alles geöffnet, durchschaut und angefasst.
Fünf vor acht und wir möchten nichts als schlafen
Die Ausweise überprüft, gestempelt und angenommen.
Durch die Schranken gelaufen, wie Flüchtlinge das Land verlassen

Acht Uhr und ein Gefühl als wären wir Asylbewerber,
Unser Gepäck schafft es gerade so über die Grenze
Die Kontrollen finden kein Ende,
Türen öffnen sich, schließen sich, wir stehen.

Blaulicht, Taschenlampen und Sirenen.
Eine Reisetasche weniger, die Räder rollen unbeirrt auf dem schäbigen Asphalt

Aufgeschaut, durch gewunken untergetaucht –
Zehn Uhr und wir begrüßen eine neue Welt.

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Ein paar Worte für den Tag… Die Verleumdung

Sie nannten mich
Tapfer,
Versicherten mir,
Dass es Großes war,
Was ich leistete.

Doch es fühlte sich
So leicht, so
Unbeschwert und
Selbstverständlich an,

Dass ich sie nicht
Verstand,
Nicht verstehen
Wollte.
Wagten sie doch
nichts anderes als
Zu versuchen

Anerkennung zu zeigen.
Anerkennung, die mir
Zustand, allerdings
Aus Gründen, die sie
Nicht im Stande waren
Nachzuvollziehen.

Sie gewährten mit etwas,
Dass sie nicht greifen
Nicht verstehen konnten.
Doch war es mir unmöglich
Ihnen Einblick zu gewähren.

Musste die Verfälschung
Ertragen
Still und dankbar
Scheinen
Um die Wahrheit
Anzupassen,
Ihrem Bild
zu entsprechen,

Mich selbst hinein
Skizzieren
Mit einem Stift, der
Nicht affin ist.

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